Sie sind hier: Startseite Studienangebot

IMTEK

Mikrosystemtechnik

IIF

Informatik

IIF und IMTEK

Embedded System Engineering

INATECH

Sustainable Systems Engineering

Smart, Micro und Green: Unsere Studiengänge

Smart - steht bei uns für Roboter die selbstständig handeln, für Computer, die lernen Bilder zu verstehen oder Algorithmen, die immer schneller und intelligenter werden. Einfach gesagt, smart steht bei uns für Informatik.

Micro - ist bei uns wörtlich zu nehmen. Hier entstehen kleinste technische Systeme, die im Alltag, Medizin und Industrie unauffällig komplexe Aufgaben übernehmen.  Ohne das es Dir bewusst ist, hast du ständig mit ihnen zu tun. So kleine Systeme zu entwickeln, ist eine spannende und herausfordernde Aufgabe - nicht nur während des Studiums, sondern auch für viele Arbeitgeber. So hast Du ideale Voraussetzungen für Deinen Karrierestart.

Green - Freiburg ist weltweit bekannt als Green City. Seit 2015 ist die Technische Fakultät mit einem eigenen Institut in der Nachhaltigkeitsforschung aktiv. Hier werden Systeme entworfen, die kaum Energie benötigen, eine lange Nutzungsdauer aufweisen und sich optimal auch an schwierige Umweltbedingungen oder Katastrophen anpassen. 

Technik in Freiburg bedeutet immer, dass Du von all diesen drei Forschungsgebieten profitierst, egal für welchen Bereich Du dich entscheidest. Smarte-, Micro- und Grüne-Ideen werden in Zukunft immer mehr benötigt - erlernen Sie bei uns die notwendigen Kompetenzen, solche Systeme zu entwickeln

Informatik

46245-44103-4x3-foto-peter-mesenholl-gebaeude-101.jpgDie moderne Informationsgesellschaft ist ohne die Informatik nicht mehr denkbar. Von Maschinenbau über Betriebswirtschaft, Medizin, Biologie, Sprachverarbeitung, Psychologie bis hin zur Soziologie und Archäologie – alle Wissenschaften brauchen heute die Informatik zur Auswertung ihrer Daten. Die Wissenschaft, Informationen mittels Computerprogrammen zu verarbeiten, liefert dabei die Grundlagen für Internet und Mobilfunk, für Fluglinien und finanzielle Transaktionen, für funktionierende DVD-Player, Fernseher und Automobile – kurz: für eine funktionierende Welt. Studienanfänger sollten eine ordentliche Portion Neugier mitbringen, Spaß am analytischen Denken, am Lösen schwieriger Probleme, an Blicken über den fachlichen Tellerrand und an der Arbeit im Team haben. Denn geistige Flexibilität  und Kreativität sind beim Entwickeln immer wieder neuer analytischer Konzepte für wechselnde Anwendungsbereiche unabdingbar. Wer abstraktes Denken etwa im Mathematik- oder Physikunterricht trainiert hat und Freude daran hatte, mathematische Methoden in der Praxis anzuwenden, ist in der Informatik bestimmt gut aufgehoben. Denn es geht in der Informatik eben nicht um bloßes Programmieren, sondern immer um die praktische Umsetzung von Lösungen, die mit Computern erarbeitet wurden.

Mikrosystemtechnik

dsc6154-mikroskop-foto-bernd-meuller.jpgMikrosystemtechnik macht unser Leben gesünder, sicherer, komfortabler, vielseitiger und nicht zuletzt leichter. Sie erlaubt es, winzige Mikrobauteile herzustellen, die 1000 Mal feiner als ein menschliches Haar sind. Damit lassen sich zum Beispiel Mikrosensoren und -aktoren realisieren. Kombiniert mit Elektronik entstehen daraus intelligente Mikrosysteme, die sich selbst steuern, antreiben und vernetzen. Solche Systeme findet man fast überall im Auto: sie lösen Airbags aus, messen, wenn das Fahrzeug ins Schleudern gerät und helfen bei Glätte sicher zu fahren. In der Medizin, in der Kommunikationstechnik oder im Bereich Energie kommen Mikrosysteme ebenfalls zum Einsatz und stecken in moderner Funktionskleidung oder in der Zahnspange der Zukunft. Mikrosystemtechnik ist wohl diejenige Ingenieursdisziplin mit der breitesten Ausrichtung: Chemie, Physik, Mathematik, Elektrotechnik und die Materialwissenschaften bilden die Eckpfeiler. Das Studium ist praxisnah und eröffnet vielfältige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten in einem exzellenten Arbeitsmarkt.

In der Medizin, in der Kommunikationstechnik oder im Bereich Energie kommen Mikrosysteme ebenfalls zum Einsatz und stecken in moderner Funktionskleidung oder in der Zahnspange der Zukunft. Mikrosystemtechnik ist wohl diejenige Ingenieursdisziplin mit der breitesten Ausrichtung: Chemie, Physik, Mathematik, Elektrotechnik und die Materialwissenschaften bilden die Eckpfeiler. Das Studium ist praxisnah und eröffnet vielfältige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten in einem exzellenten Arbeitsmarkt.

Embedded Systems Engineering 

lab-on-chip-4x3-ms1-16-9--foto-andreas-weltin.jpgHaben Sie schon mal Ihr Handy auseinander genommen, um herauszufinden, was da so alles drinsteckt? Oder wollten Sie schon immer mal wissen, wie die Gepäckabfertigung am Frankfurter Flughafen wirklich funktioniert? Möchten Sie daran mitarbeiten, dass aus Science Fiction Realität wird? Dann ist Embedded Systems Engineering genau das Richtige für Sie. Der Bachelorstudiengang Embedded Systems Engineering (ESE) richtet sich an technisch interessierte Abiturientinnen und Abiturienten, die eine industrielle oder akademische Karriere in diesem zukunftsträchtigen Bereich der Ingenieurwissenschaften anstreben. 

Sustainable Systems Engineering

wissenschaft-4x3-0481-foto-martin-stollberg.jpgDer englischsprachige, international ausgerichtete Masterstudiengang Sustainable Systems Engineering richtet sich insbesondere an Absolventen/Absolventinnen von Bachelorstudiengängen der Ingenieurwissenschaften und der Naturwissenschaften. Er vermittelt vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Nachhaltige Materialen, Energiesysteme, (insbesondere erneuerbare Energien), Resilienz, Natürliche Ressourcen, nachhaltiges Wirtschaften sowie Technik und Gesellschaft. Je nach individueller Schwerpunktsetzung können die Studierenden spezielle Kenntnisse auf diesen Gebieten erwerben und vertiefen. Eine zentrale Zielsetzung des Masterstudiengangs Sustainable Systems Engineering ist es, die Studierenden zu selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten auf diesen Gebieten anzuleiten. Der erfolgreiche Abschluss des Masterstudiums qualifiziert für eine wissenschaftliche Karriere in der Forschung ebenso wie für leitende Positionen in Unternehmen der konventionellen und der erneuerbaren Energien, bei Versorgungsunternehmen und Infrastrukturbetreibern für Versorgung, Mobilität oder Energie, bei Planungsbüros für Netze, Stadtplanung und Infrastrukturplanung sowie bei staatlichen Behörden.

Neuroscience

Neuroscience is the scientific study of the nervous system and the brain, with the aim to unravel their function. Modern neuroscience investigates the brain on multiple scales, ranging from the molecular level to behaviour using a combination of experimental and theoretical techniques. Thus, neuroscience is multi-disciplinary drawing from biology, medicine, behavioural sciences, engineering, computer science, mathematics and physics. Beyond fundamental research, neuroscientific research comprises the development and application of new technologies to understand, repair, replace and enhance nervous system function, as well as the exploitation of neuroscientific advances for technological innovation. Such applications hold the potential to revolutionise medical treatments and are therefore of relevance for the medical devices and pharmaceutical industries. The Master of Science in Neuroscience at Freiburg University unites teaching expertise at the faculties of biology, engineering, and behavioral sciences and economics to offer a coherent course program that provides the training needed by the next generation neuroscientists.

Renewable Energy Engineering and Management

Renewable energy sources will be without doubt one of the greatest issues facing our society in the future.

Our aim is to provide international students with a context sensitive first-class training in the field of “Renewable Energy Engineering and Management”. The M.Sc. REM programme is designed to close the strategic gap between the technical aspects of renewable energy and the vision of sustainable development.

The course is not composed deductively from existing university structures and study programmes, but inductively from analysis of the potential, international employment market and the qualifications it requires. Providing pivotal management skills for practical business purposes, the REM programme offers application oriented specializations in three different fields: energy systems technology, energy conversion and environmental planning and management.

Graduates will have the ability to plan projects and facilities for the utilization of renewable energy and to implement them while taking account of economic, political and societal concerns. Thus the curriculum is designed to enable unique career prospects in the vocational fields of planning, engineering, consultancy and investment of renewable energy.

Weiterbildungsstudiengänge / Neben dem Beruf

An der Technischen Fakultät werden auch eine Reihe Weiterbildungsangebote und berufsbeleitender Master angeboten. Die Ausrichtung der Fakultät auf Anwendungen und Kooperationen mit der Wirtschaft sind hier auch für ihr persönliches Weiterkommen und die fachliche und wissenschaftliche Qualifikation ideal. Informieren Sie sich über unsere Angebote:

Promotion / PhD 

Hier müssen Links gesetzt werden. 

 

Habilitation

Die Habilitation ist die Anerkennung einer besonderen Befähigung für Forschung und Lehre in einem bestimmten Fach oder Fachgebiet der Technischen Fakultät. Aufgrund der erfolgreichen Habilitation wird die Lehrbefugnis für ein bestimmtes wissenschaftliches Fach verliehen. Habilitationsfächer der Technischen Fakultät sind Informatik und Mikrosystemtechnik.

 

Habilitationsleistungen sind:

  1. Eine Habilitationsschrift oder wissenschaftliche Veröffentlichungen, aus denen die Eignung des Bewerbers zu der den Professoren aufgegebenen Forschungstätigkeit hervorgeht.
  2. Ein wissenschaftlicher Vortrag, der die Lehrbefähigung erkennen lässt, mit anschließender Aussprache. 
  3. Eine studiengangbezogene Lehrveranstaltung zum Nachweis der pädagogisch-didaktischen Eignung.

 

Weitere Informationen


Voraussetzungen

Der Bewerber muss einen Doktorgrad einer deutschen Universität oder einer gleichgestellten Hochschule oder einen gleichwertigen akademischen Grad einer ausländischen Hochschule besitzen.

 

Ablaufplan

Erste Schritte:

Bevor Sie das Habilitationsgesuch stellen, wenden Sie sich bitte an den Dekan der Technischen Fakultät.

 

Bevor das offizielle Habilitationsverfahren beginnt, halten Sie einen Vorstellungsvortrag, in dem Sie Ihr Arbeitsgebiet vorstellen. Dieser Vortrag ist nicht öffentlich und dauert ca. 45 Minuten. Nach diesem Vorstellungsvortrag können Sie Ihr Gesuch einreichen.

  • Habilitationsgesuch
    Das Habilitationsgesuch reichen Sie beim Vorsitzenden des Habilitationsausschuss (Dekan) ein.


Eine Vorlage für das Habilitationsgesuch finden Sie hier: Habilgesuch

 Folgende Unterlagen sind beizufügen:

  • Lebenslauf
  • Kopie der Promotionsurkunde
  • Habilitationsschrift ( 5-fach)
  • Verzeichnis der Publikationen
  • Verzeichnis der gehaltenen Lehrveranstaltungen
  • Versicherungen und Erklärungen gem. der Habilitationsordnung
  • drei Themenvorschläge für den wissenschaftlichen Vortrag gem. § 5 der Habilitationsordnung

Eröffnung des Habilitationsverfahren durch den Habilitationsausschuss und Bestellung der Gutachter. Der Habilitationsausschuss bestellt wenigstens 2 Professoren zur Begutachtung (wenigstens ein Professor davon muss auswärtig sein). Die Gutachter erstellen ihr Gutachten innerhalb von 2 Monaten mit der Empfehlung, ob die Habilitationsleistung angenommen oder abgelehnt  werden soll oder ob das Verfahren befristet ausgesetzt werden soll.

Die Gutachten, die Habilitationsschrift mit Lebenslauf und das Verzeichnis über wissenschaftliche Veröffentlichungen werden dem Habilitationsausschuss zur Kenntnis gegeben (mind. 2 höchstens 8 Wochen). In diesem Zeitraum sind Stellungnahmen möglich.

 Beschluss des Habilitationsausschusses über Anerkennung oder Ablehnung der schriftlichen Habilitationsleistung.

 

  • Mündliche Habilitationsleistung (§ 11)
    Der Habilitationsausschuss wählt hierzu eines der drei vorgeschlagenen Themen für den wiss. Vortrag aus. Der Vorsitzende teilt das Thema und den Termin des Vortrages wenigstens 3 Wochen vorher dem Bewerber mit.
    Unmittelbar nach Ende der Aussprache nach dem Vortrag beschließt  der Habilitationsausschuss über die Anerkennung oder Ablehnung der mündlichen Habilitationsleistung.
  • Nachweis pädagogisch-didaktischer Eignung (§12)
    Der Vorsitzende bestimmt (im Benehmen mit dem Bewerber) die studiengangbezogene Lehrveranstaltung und zeigt diese dem Habilitationsausschuss an oder Habilitationsausschuss kann den Nachweis als erbracht ansehen.
  • Vollzug der Habilitation
    Der Habilitationsausschuss beschließt über die Bezeichnung des Fachs. Der Vorsitzende informiert den Bewerber über das Ergebnis und den Rektor über die abgeschlossene Habilitation.
  • Verleihung der Lehrbefugnis
    durch Urkunde gem. § 20 Abs. 4

Der Habilitationsausschuss bestimmt diejenigen wiss. Fächer, auf welche sich die Lehrbefugnis erstreckt (Beschluss).