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Zulassungskriterien zu Modulprüfungen

In jedem Modul können Studienleistungen gefordert werden, deren erfolgreiche Absolvierung als Zulassung zur Modulprüfung gilt. Diese Studienleistungen können z.B. aus der regelmäßigen Teilnahme an Veranstaltungen, aus Referaten, Testaten, Klausuren, Übungsblättern und Protokollen bestehen. Die Art und der Umfang für die Zulassung relevanter Studienleistungen werden im jeweils gültigen Modulhandbuch festgelegt und zusätzlich den Studierenden zu Beginn der zum Modul gehörenden Lehrveranstaltungen mitgeteilt.

Besteht ein Modul zum Beispiel aus Vorlesung und Übung, kann das erfolgreiche bestehen der Übung als  Zulassungskriterium für die Modulabschlussprüfung festgelegt werden. Ebenso ist dies häufig bei Modulen der Fall, die ein Praktikum enthalten. 

Sofern der Studierende die Prüfung in einem späteren Semester wiederholen muss, müssen die Zulassungskriterien nicht nochmals erbracht werden. Die Zulassung bleibt weiterhin bestehen.

 

Werden die geforderten Zulassungskriterien nicht erfüllt, darf der Studierende nicht an der Modulabschlussprüfung teilnehmen. Studierende, die die Zulassungskriterien eines Moduls nicht erfüllt haben, erhalten vom Prüfungsamt einen Nichtzulassungsbescheid. Eine Nichtzulassung ist somit kein Fehlversuch für die Prüfung sondern eine Zeitstrafe, da der Studierende die geforderten Kriterien erst wieder in einem Jahr erfüllen kann.